“Regionen in der Zukunft” – Vortragsbericht im mcBrief

In der zunehmenden internationalen Konkurrenz um Unternehmen und qualifizierte Arbeitskräfte müssen sich Städte und Regionen heute stärker denn je als exzellenter Wirtschaftsstandort und anziehender Lebensraum präsentieren. Hier ein Bericht zum Vortrag von Axel Liebetrau im mcBrief.

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Kolumne im Scoach-Magazin: Vertrauen ist die Krisenwährung

Aufgrund der Krise und den veränderten Kundenbedürfnissen erlebt die persönliche Kommunikation eine Renaissance. Finanzdienstleister wollen angesichts der Vertrauenskrise Transparenz kommunizieren, andere dagegen vor allem Vertrauenswürdigkeit und Stabilität. Die Zeiten, in denen Sorglosigkeit und Wagemut kommuniziert wurde, sind vorbei. Jetzt geht es um klare Aussagen, wie man sich den Problemen zu stellen gedenkt. Hier einfache Tipps, wie Sie die Märkte von morgen angehen sollten und diese Krise aus der Kundenbeziehung verbannen.

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Vorankündigung: Strategien, Trends & Innovation für Banken am 31.08. – 01.09. in Montabaur

Die Finanzkrise beschert dem Bankensektor erhebliche Imageverluste. Analysen des Marktforschungs- und Beratungsinstituts Psychonomics zeigen, dass vor allem viele namhafte Kreditinstitute in den vergangenen Monaten deutlich an Ansehen und Sympathie in der Bevölkerung verloren haben. Dagegen konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen ihre Imagewerte beim täglich ermittelten Markenmonitor verbessern. Hier haben die genossenschaftlichen Institute laut Psychonomics derzeit das beste Markenimage in der Bankenbranche, dicht gefolgt von den Sparkassen. Die Genossenschaftsbanken sind nun gefordert, diesen Wettbewerbsvorteil auch langfristig zu halten und für sich nutzbar zu machen. Im Mittelpunkt unseres Forums stehen Good-Practice-Ansätze, mit denen Genossenschaftsbanken im Wettbewerb jetzt punkten können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese konsequent in der Praxis umsetzen und Wettbewerbsvorteile- und damit auch Ertragspotenziale – realisieren können.

Weitere Informationen zum Forum für Strategien, Trends und Innovationen und zum genauen Programm erhalten Sie hier!

Finance Forum Germany 2009 in Wiesbaden

Über 1.000 Besucher haben am 2. und 3. Juni 2009 am 1. Finance Forum Germany in Wiesbaden teilgenommen. Das hat die Auswertung der Besucherstatistik ergeben. “Wir haben über 1.000 Besucher gezählt. Zusätzlich waren die 65 Aussteller mit insgesamt gut 300 Teilnehmern präsent. Der neue Community-Event für die Kreditwirtschaft und ihre Branchendienstleister ist hervorragend angenommen worden”, zieht Lutz Pelzl, Managing Partner des Finance Forum Germany, eine erste Bilanz. “Unsere Erwartungen sind deutlich übertroffen worden und die Resonanz der Besucher ist überaus positiv”. Die ausstellenden Anbieter und Dienstleister präsentierten im Kurhaus Wiesbaden am 2. und 3. Juni neue Produkte und Dienstleistungen für einen innovativen Aufbruch der Branche. Axel Liebetrau war mit einer Keynote und Moderation eines Konferenztages mit an Bord.

Details unter:  www.finance-forum-germany.com

Frische Ideen für die Apotheke von morgen

Die Krise des altehrwürdigen Berufsstandes des Apothekers wird allenthalben an die Wand gemalt, und die Schreckgespenster Apothekenketten und Versandhandel treiben ihr Unwesen. Es zeigen sich allerdings verstärkt wegweisende Konzepte für innovative Apotheken der Zukunft. Diese Ansätze gehen neue Wege durch Querdenken und Lernen von anderen Geschäftsmodellen und Branchen.

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Fachvortrag beim Managementsymposion „Vertrieb“ des GIP Instituts in Beilngries

Die Führungskräfte der bayrischen VR-Banken informierte sich über wichtige Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren im Bankenvertrieb von Morgen. Mit Vorträgen von Frau Rosemarie Miller-Weber (Vorstand Leutkircher Bank), Frau Petra Hamberger und Herrn Poppfinger (Leiterin Vertrieb und Vorstand der Raiffeisenbank Kissing-Mering), David Bogner (Spezialist ganzheitliche Beratung) und Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer). Axel Liebetrau zeigte in seinem Vortrag auf, wie man durch Querdenken und Lernen von anderen Branchen neue Vertriebsinnovationen entwickeln kann. Aufgrund der starken Nachfrage, wird die Veranstaltung am 27. Juli 2009 wiederholt.

Die Wirtschaft wird grün

Keynote auf der Energie-Konferenz des Raiffeisenverband Südtirol in Brixen: Klimawandel und Wirtschaftskrise machen es möglich: Grüne Geschäftsmodelle entwickeln sich vom Nischenprodukt zum Massenmarkt. Das diesjährige Raiffeisen-Marketingforum widmet sich daher dem Thema “Energie und die Bedeutung für den Bankensektor“. Einer der Gastreferenten war der renommierte Zukunftsforscher Axel Liebetrau. Sein Thema: „Megatrend Neo-Ökologie – der grüne Wandel der Märkte – Auswirkungen und Chancen für Raiffeisenkassen“.

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http://www.raiffeisen.it/stand-alone-news/news-die-wirtschaft-wird-gruen.html

Bankmarketing von morgen – Warum klassisches Zielgruppen-Denken nicht mehr funktioniert

Was tun, wenn sich Senioren wie Teenager verhalten? Oder wenn sich junge Menschen plötzlich nach Sicherheit und verlässlichen Werten sehnen? Und wie muss das Marketing auf den Umstand reagieren, dass Familien den Begriff Familie völlig neu interpretieren und schließlich auch so leben?

Ganzer Artikel hier.

Kolumne im Scoach-Magazine: Wenn nicht jetzt wann dann?

Turbulente Zeiten sind gute Zeiten für neues Business. Denn Krisen zwingen zum Nachdenken und Handeln. Nutzen Sie die Kraft der Innovation. „Innovation“ – der schillernde Begriff ist bereits zur Worthülse verkommen. Höchste Zeit, dass wir uns klar machen, was wir damit eigentlich meinen. Innovationen, das sind Neuheiten, sie bedienen das – trotz Finanzkrise und Konjunkturabschwung – unstillbare Bedürfnis nach Neuem. Innovationen sind Qualitätssprünge und führen zu neuer Wertschöpfung. Innovationen erschließen durch visionäres Marketing neue Kunden und Märkte.

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Wachsende Kaufkraft macht Migranten zu interessanten Kunden

Fachbeitrag im News vom Finance Forum Germany: Migranten sind bei Banken eher ein unbeachtetes Potenzial. Sie könnten eine ergiebige Ertragsressource sein. Denn diese Zielgruppe wächst nicht nur, sondern auch ihre Kaufkraft nimmt zu.

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